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Bild von der Anachron CD...

Fuo - Anachron CD (2010)
in 5,25" Floppy
Sechs Stücke, 31:13min
Fuo in Sextettbesetzung

Carca, Jouissance, Things Happen When You're Gone, Fur Or Uh, Fartíste, Galore

Aufgenommen gemischt und gemastert von Douglas Patton 2009.

Plus Plakat, Sticker und Button für €8,- inkl Porto
shop@fuofuo.net | Holstenstr. 198 | d - 22765 Hamburg


Fuo - Shmuzzle (2007)
CD Digipak
Acht Stücke, 44:45min
Fuo in Quartettbesetzung

Nathat, Loipe, Ageotori, Golden Gate,
Iron Steak, Laum, Stoerebelt, Kwai

Aufgenommen und abgemischt von uns und Daniel Gädicke
Gemastert von Tino Müller, Januar bis April 2007

Plus Plakat, Sticker und Button für €10,- inkl Porto
shop@fuofuo.net | Holstenstr. 198 | d - 22765 Hamburg

Reviews

"Diese CD muss man einfach lieben. [...] Acht hochspannende, instrumentale Kleinode mit Bass, Schlagzeug, Gitarre und Vibraphon, manchmal dezent angereichert durch elektronische Effekte. [...] Persönlich würde ich eine Jamsession mit ihren Artgenossen MOLTO aus dem heimischen Leipzig vorschlagen. Das würde passen. Aber auch CONTRIVA und COUCH sind gleich um die Ecke. Warum gibt es eigentlich derzeit so verflucht viel gute Instrumentalmusik in unseren Breiten? Aber - warum eigentlich nicht?"
(Lars / Persona Non Grata #73)

"Die Mitglieder der Hamburger FUO haben sich ihre Lorbeeren bei verschiedenen Hardcore-Combos verdient, machen aber mittlerweile Musik, die eher an JOAN OF ARC, KARATE oder JUNE OF 44 erinnert. [...] Das Quartett schafft idyllische Klangwelten und erlaubt es dem gestressten Zuhörer [...] eigene Assoziationen zu knüpfen. Dankbarer Zufall auch, dass sich mit DON'T MESS WITH TEXAS eine weitere Instrumentalband zum Vergleich anbietet und man muss doch bemerken, wie unterschiedlich beide Alben ausgefallen sind. FUO sind sicherlich jazziger und cleaner als die Slovenier, beide orientieren sich aber stark Richtung Wohlklänge. [...] Das Album kommt als schönes Digipack, überzeugt durch grafische sowie akustische Profiarbeit und ist [...] eine dankbare Investition."
(Thomas / With Love, the Underground)

"Für FUO würde die Bezeichnung Post-Hardcore eigentlich wirklich mal zutreffen, da Dreiviertel der Band [...] in diversen Hardcore-, Noisecore- oder Metal-Bands (ZEROID, KOCHENMITGLAS, CONFUSED, LOWBOT…) gespielt hat. Allerdings klingen FUO eher nach einer leicht aktualisierten Version diverser Post-Rock-Bands der 1990er Jahre. Das mag an vorschnellen Assoziationen zu dem recht dominanten Vibraphon liegen, doch auch vom Tempo und vom am Jazz angelegten Schlagzeug her bleiben Verweise zu Bands wie TORTOISE, RAIN LIKE THE SOUND OF TRAINS oder HOOVER hängen. Zu hören ist also schöne Instrumentalmusik für kalte Januarabende."
(Kerstin / Taz Nord)

"Wenn man auf die glorreiche Idee kommt, im Internet nach dem Namen FUO zu googlen, stößt man unter anderem auf die Abkürzung für 'Feinmechanik und Optik' und den medizinischen Ausdruck 'fever of unknown origin'. Ob der Auslöser bei Hannes, Natali, Christian und Martin ein Fieber ungeklärten Ursprungs war, von verschiedenen Hardcore- und Metal-Bands [...] auf den Pfad der [...] verspielt instrumentalen Ambient-Musik zu wechseln, muss an dieser Stelle wohl Spekulation bleiben. Die Arrangements, teils fein ziseliert, aber dennoch nicht ohne Ecken und Kanten, präsentieren sich facettenreich, wobei das Vibraphon hier den größten Raum einnimmt. [...] Die CD, im ansprechend nett gestalteten Digipak, solltet ihr euch [...] unbedingt zu Gemüte führen."
(Jenny Kracht / OX #73)

"Das Quartett aus Hamburg spielt Post-Pop mit viel Vibraphon. [...] Unberechenbar wird hier durch Stile und Rhythmen gekurvt, mitten im Stück die Richtung gewechselt, quer durch Jazz- und Bluesversatzstücke, vorbei an Breakbeats, weiter zu emocorigen, schwermütigen Gitarrenläufen. Am Ende eines Stücks weiß man oft nicht mehr, wie es angefangen hat, und findet wahrscheinlich trotzdem alles schlüssig, was auf dem Weg dorthin passiert ist. Das erinnert im Ansatz stellenweise an die früheren TORTOISE, ist aber weniger verkopft, klingt eher verspielt als vertrackt."
(aa/ Testcard #17)

"Dank dem Einsatz von unkonventionelleren Akzenten wie einem Xylophon oder einer Säge, die mit einem selbst gebastelten Bogen gespielt wurde, sodass die verrauchte Luft gefror, konnte ich mir zunächst keinen rechten Reim auf die Band machen. Und das war eigentlich schon mal ganz schön. Die Passagen, in denen auf instrumentale Experimente verzichtet wurde, dominierte [...] ein jazziges Schlagzeug und Lounge-Atmosphäre. [...] Der recht lange Auftritt gefiel mir besonders wegen der innovativen Instrumente und dem wahnsinnig genial arrangierten Schlagzeug."
(Burnyourears 10/ 07)

"FUO wird erst wenigen etwas sagen, eines steht allerdings schon fest: Der Preis für 'Bester Albumtitel jemals' geht nach Hamburg. Musikalisch sind sie die instrumentalen ARCADE FIRE, vielleicht die Pop-Version von MÚM. Kinder, zieht ein hübsches Nicki unter den Anorak, diese Bands sind reizend." (Sally*Scout, 03/ 08)
(Sally*Scout, 03/ 08)




Daniel leitete die Aufnahme mit sicherer Hand. Seine stets angenehme, wohlwollende und gewissenhafte Arbeitshaltung prägt auch unsere Musik.

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